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Informationen des Pfarrers

 

Liebe Gläubige in Eibach, Röthenbach und Stein.

 

Die Liturgie“, so sagt das II. Vatikanische Konzil, „ist … der Höhepunkt, dem das Tun der Kirche zustrebt, und zugleich die Quelle, aus der all ihre Kraft strömt“ (SC 10). Während ‚Gottesdienst‘ heute meist deckungsgleich gesehen wird mit der Feier der Hl. Messe, die ohne Frage Mittelpunkt aller Liturgie ist, bietet der Gottesdienst allerdings ein vielfältigeres Bild von Erscheinungsformen: Stundengebet, Andachten, Wortgottesdienste, usw.

Mein Anliegen ist es, diesen gottesdienstlichen Reichtum in unserem Pastoralraum (wieder) mehr zur Entfaltung zu bringen. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund, dass künftig weniger Priester hier tätig sein werden, gilt es, etwas Wesentliches in Erinnerung zu rufen: Träger der Liturgie sind nicht nur die geweihten Amtsträger; alle Christgläubigen sind kraft Taufe und Firmung Mitträger der Liturgie. So ist es sinnvoll und empfehlenswert, ja notwendig, dass neben der Messfeier weitere gottesdienstliche Formen gepflegt werden, gerade, wenn die Anzahl der werktäglichen Messfeiern in den einzelnen Kirchen reduziert werden muss. Denn die regelmäßige gottesdienstliche Feier stärkt die Gemeinschaft der Gläubigen und schafft durch Gebet, Gesang und Begegnung Solidarität im Glauben.

Für Gläubige, die Interesse haben, sich dahingehend künftig einzubringen, bieten wir als „Pilotprojekt in unserem Pastoralraum einen Ausbildungskurs an. Ich freue mich, dass der Liturgiereferent unserer Diözese, Lic. Theol. Werner Hentschel, diesen Kurs leiten wird. Der Kurs beinhaltet neben Vorträgen auch ganz praktische Übungen und erstreckt sich über zwei Samstage im Herbst: 21. Oktober und 18. November, 9 bis ca. 16 Uhr.

Wenn Sie an diesem Kurs interessiert sind, melden Sie sich bitte in einem unserer drei Pfarrämter. Dort bekommen Sie einen Anmeldeschein mit genaueren Informationen.

 

Herzliche Segensgrüße,
Ihr Pfarrer Tobias Scholz.

 


 

Informationen des Pfarrers

 

Liebe Gläubige in Eibach, Röthenbach und Stein.

 

Die Bistumsleitung hat den Wunsch geäußert, dass der leitende Pfarrer künftig seinen Sitz in Röthenbach hat. Es ist sinnvoll, dass der Pfarrer am gleichen Ort ist, wo in Zukunft ein zentrales Pfarrbüro sein wird; nimmt man die Pfarrhäuser aller drei Pfarreien in den Blick, sind die dafür notwendigen baulichen Voraussetzungen in Röthenbach am besten. Zudem ist dort von der Lage her die Mitte des Pastoralraums.

 

Ich werde also im September nach Röthenbach umziehen. Der Baudirektor unserer Diözese war bereits da zu einer Baufallschätzung für Pfarrerwohnung, Wohnung der Pfarrhaushälterin und Umgestaltung der Räume im Röthenbacher Pfarrhaus im Blick auf ein zentrales Büro.

 

Wie schon beim Treffen der Kirchenverwaltungen mit der Bistumsleitung gesagt worden ist, wird es zu einem Zentralbüro auf jeden Fall auch „Außenstellen“ an den beiden anderen Orten geben, die stundenweise von einer Sekretärin besetzt sein werden.

 

Herzliche Segensgrüße,
Ihr Pfarrer Tobias Scholz.

 


 

„Kommt herbei, singt dem Herrn“

diesem Text eines Kirchenlieds folgend, machten sich um die 200 Katholiken des Pastoralraums Nürnberg-Süd-West mit den katholischen Pfarrgemeinden Stein, Röthenbach und Eibach auf den Weg zum Steiner Wiesengrund.

Zum Bericht und den Bildern

 


 

"Gemeinsam nach vorne":

Am Ostersonntag, 16. April, setzt Bischof Gregor Maria Hanke offiziell die Neuordnung der Seelsorge im Bistum Eichstätt in Kraft. Zum Bericht

 

Videobeitrag über unseren Pastoralraum erschienen: 

http://www.bistum-eichstaett.de/start/video-details/news/gemeinsam-nach-vorne-pastoralraeume-im-bistum-eichstaett/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=9efaddc7783f1041240789d7d8667077

 


 

Informationen des Pfarrers

 

Liebe Gläubige in Eibach, Röthenbach und Stein.

 

Es ist uns in der vergangenen Zeit bei Gesprächen mit unseren Gläubigen immer wieder aufgefallen, dass manche von Ihnen verunsichert sind. Einige Beispiele dafür:

  • Die drei bisherigen Pfarrer hatten montags ihren freien Tag. Vor diesem Hintergrund haben manche Gläubige große Sorge, allein gelassen zu sein, wenn jemand am Montag einen Priester bräuchte z.B. für eine Krankensalbung.

  • Leider tragen auch manche Bestattungsunternehmen zu einer Verunsicherung bei. Im Gespräch mit Gläubigen haben sie offenbar geäußert: ‚wir müssen schauen, ob wir für die Verabschiedungs- bzw. Beerdigungsfeier überhaupt einen Geistlichen herbekommen‘.

  • Oder wie oft habe ich schon gehört: ‚der Pfarrer hat ja so viel mit den drei Pfarreien zu tun, da kann ich doch nicht auch noch anrufen‘.

Liebe Gläubige, es besteht überhaupt kein Grund zur Sorge! Wir haben das Glück, dass ich als Pfarrer nicht allein auf weiter Flur bin, sondern ein großes Pastoralteam an meiner Seite habe. Ich bin froh, so gute und fleißige Mitarbeiter/innen zu haben: Kapläne, einen mitarbeitenden Priester, Diakone, Gemeindereferent/innen und einen Pfarrer im Ruhestand.

Freilich: als Pfarrer kann ich mich nicht selbst um alles kümmern, und das muss – Gott sei Dank! – auch gar nicht sein. Aber Sie dürfen sicher sein:

Wenn Sie im Notfall einen Geistlichen brauchen: die freien Tage der Priester im Pastoralteam sind so über die Woche verteilt, dass immer ein Priester erreichbar ist.

Auch für eine Trauerfeier ist immer ein Priester oder Diakon zur Verfügung.

Rufen Sie bitte gerne in unseren Pfarrämtern an – wir sind jederzeit für Sie da!

Herzliche Segensgrüße,
Ihr Pfarrer Tobias Scholz. 


 

Achtung, unser Pfarrbüro hat neue Öffnungszeiten, näheres hier


 

Ein neuer Erwachsenenbildungs-Flyer ist verfügbar, hier geht es zum Download


 

"Das WIR ist die Endgestalt der Kirche":

Feier der Installation von Pfarrer Tobias Scholz und der Beauftragung des Pastoralteams

 

 

zum Bericht und weiteren Bildern

 


   

Bischof entsendet Neupriester in die Seelsorgeeinheit N-Südwest:

Christof Sommer zum Kaplan für den Pfarreienverbund ernannt

Bischof Gregor Maria Hanke hat Neupriester Christof Sommer zum Kaplan für den Pfarreienverbund Nürnberg-Südwest ernannt. Damit ist das neunköpfige Seelsorgeteam von Pfarrer Tobias Scholz "komplett", das ab 1. September gemeinsam die Pastoral in den drei Pfarreien St. Albertus Magnus, Maria am Hauch und St. Walburga verantwortet.

 

 

 

Foto:PDE

 

 

Hier stellt sich der "Neue" vor:

 

Die Seelsorgeeinheit Nürnberg Süd-West steht ab dem 1. September unter einer neuen seelsorglichen Leitung durch Herrn Pfarrer Scholz. Mit ihm zusammen darf auch ich in Ihre Gemeinden kommen, um mit Ihnen in den nächsten Jahren den Glauben zu teilen und gemeinsam ein Stück dieses Weges zu gehen. Daher möchte ich mich Ihnen auch kurz vorstellen:

 

Mein Name ist Christof Sommer, ich bin 34 Jahre alt und wurde in der Nähe von Ulm geboren. Dort, im schönen Oberschwaben bin ich auch aufgewachsen. Nach Abschluss der Schule erlernte ich zunächst den Beruf eines Kaufmanns im Einzelhandel. Die Arbeit und der Umgang mit Menschen hat mich damals schon fasziniert und Grundlagen für meine heutige Aufgabe gelegt.

 

2004/5 habe ich auf der BOS meine Fachhochschulreife erworben, ehe ich 2007 zum Studium der Religionspädagogik nach Eichstätt kam. Da ich mir nicht ganz im Klaren darüber war, ob der Beruf des Priesters wirklich etwas für mich ist, habe ich 2009 zunächst erst einmal außerhalb des Priesterseminars das Studium der Theologie begonnen. Nach einigen Jahren des Nachdenkens und des Reifens entschloss ich mich 2012 in das Priesterseminar in Eichstätt einzutreten.

 

Nach Abschluss des Studiums führte mich mein Weg nach Mittelfranken, genauer nach Roth. Hier durfte ich die vergangenen zwei Jahre als Praktikant, dann als Diakon und seit meiner Priesterweihe im April dieses Jahres als Kaplan tätig sein.

 

Ab September darf ich nun bei ihnen in Eibach, Röthenbach und Stein tätig sein. Gerade in einer Zeit des Neubeginns mit einem neuen Pfarrer und einem neuen Kaplan wird dies eine spannende Aufgabe sein. Ich bitte sie um ihr Gebet und freue mich auf die gemeinsamen Jahre!

 

Ihr Kaplan Christof Sommer

 

 

Die Stabsstelle "Öffentlichkeitsarbeit" unseres Bistums hat anlässlich der Priesterweihe von Christof Sommer und seiner Kurskollegen ein Videoportrait ins Netz gestellt: 

 

www.bistum-eichstaett.de/video/detail/news/seelsorger-von-herzen-christof-sommer/

 


Von: PDE / Christof Sommer

 


  

"Wer ist der Neue? Wie tickt der Neue?"

 

 

 

Pfarrliche Gremien lernen Pfarrer Tobias Scholz kennen

Pfarrer Tobias Scholz, ab September Leiter der drei Pfarreien Maria am Hauch, St. Albertus Magnus und St. Walburga, lud am 1. Juni sämliche Kirchenverwaltungsmitglieder, Pfarrgemeinderäte und hauptamtlichen Mitarbeiter/innen aus Röthenbach, Eibach und Stein zu einem ersten Treffen ein.

 

Unter dem Motto "Wer ist der Neue? Wie tickt der Neue?" erzählte er von markanten Stationen seines Lebens und Wirkens und zeigte Fotos dazu. Bei der Unterschiedlichkeit der Wünsche und Erwartungen an den neuen Pfarrer bat er darum, ihn nicht als "Superman" oder "Mr. Perfect" zu sehen. Vielmehr gebiete es die neue Situation, Schwerpunkte zu setzen und sich vom Bild des "allzuständigen" Pfarrers zu verabschieden. Er sehe sich gemeinsam mit seinem großen Mitarbeiterteam in der Leitungsverantwortung.

 

 

Für das Zusammenleben und -wirken der drei Pfarreien fand er ein anschauliches Bild in den "Drei Zinnen". Wie diese markante Gebirgsfomation in den Dolomiten seien die drei Pfarreien ein Stück weit eigenständig - und doch verbinde sie ein gemeinsames Fundament: der Glaube.

Bildnachweis für Foto: "Drei Zinnen": 
www.suedtirolerland.it/images/cms/754x435/C-P8140198-drei-zinnen-sexten_ED.jpg

 

 


Sozialer Gemeindeverein Maria am Hauch unterstützt großzügig unseren Kindergarten.

 

 

Der „soziale Gemeindeverein Maria am Hauch“ unterstützt einerseits die ambulante Krankenpflege genauso aber auch sozial- caritative Aufgaben innerhalb der Pfarrei Maria am Hauch. In seiner Jahreshauptversammlung am 29. Oktober 2013 hat der soziale Gemeindeverein Maria am Hauch für unseren Kindergarten 14000 Euro für kindgerechtes Mobiliar und neue Spielsachen (pro Kind wären das 140 Euro) und für Notausgänge 1000 Euro bewilligt. Als Pfarrer, Kirchenverwaltungsvorstand und auch als Vorsitzender im Gemeindeverein sage ich den Mitglieder ein herzliches Dankeschön und ein ehrlich gemeintes Vergelt’s Gott! Durch diesen Beschluss kann ich nun wirklich behaupten, dass ich stolz bin dazuzugehören und auch Vorsitzender zu sein. Dieser Beschluss wird hineinwirken in unsere ganze Pfarrgemeinde bis hin zu den Jüngsten und besonders zu den sozial weniger gut situierten Familien. Dieser Zuschuss hat aber auch eine tiefe Lücke in die Rücklagen des Vereines gerissen, der sich größtenteils aus Mitgliedsbeiträgen finanziert. Deshalb meine Bitte an Sie: Werden Sie Mitglied im sozialen Gemeindeverein! Beitrittsformulare bekommen Sie im Pfarrbüro. Für den vergleichsweise geringen Jahresbeitrag von 20 Euro können Sie gemeinsam mit dem Verein auch in Zukunft viel Gutes bewirken.

 

Ihr Pfarrer Jürgen Vogt

 

 

 

...sagen die Kinder vom Kindergarten Maria am Hauch


. der Pfarrei, die uns die Räume zur Verfügung stellt
. dem sozialen Gemeindeverein, der dazu beiträgt, dass wir Tische, Stühle, Regale bekommen.



 

 


 

 

 

Energie- und Klimaoffensive im Bistum Eichstätt und in Maria am Hauch

 

 

Wir sind dabei!

 

"Die Schöpfung bewahren, damit alle Leben können und ein Leben in Fülle haben - das ist die Verheißung, die uns trägt, das ist die Verantwortung, die uns gegeben ist, das ist der Auftrag, den wir durch glaubwürdiges Verhalten im Alltag bezeugen."

 

Seit 01. Februar 2011 haben wir die Stromversorgung für unsere Kirche, Kindergarten, Pfarrzentrum, Pfarr- und Schwesternhaus auf zu 100% erneuerbare Energie umgestellt und sind damit weg von Strom aus Atom und Kohle.

 

100% Erneuerbare Energien, keine RECS Zertifikate oder andere halbe Sachen. Darum beziehen wir jetzt unseren Strom beim einzigen unabhängigen Ökostromhändler in Deutschland! TÜV geprüft und zertifiziert.

 

Der vor der NaturStromHandel GmbH angebotene Strom stammt ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen und reduziert die CO2-Emission sowie den gefährlichen Atommüll auf Null (Herkömmlicher Durchschnitt 2008: 506g CO2/KWh und 1g Atommüll/MWh).

 


 

 

 

 

 





 

 Induktive Höranlage:

 

In beiden Mittelblöcken in den ersten sechs Bänken können Sie als Hörgeräte-Träger die gesprochenen Texte jetzt noch besser verstehen.

Ein herzliches Dankeschön an den Sozialen Gemeindeverein,der diese Anlage finanziert hat.

Bitte schalten Sie vor Beginn des Gottesdienstes Ihr Hörgerät auf T

 

 


Letzte Aktualisierung: 14.06.2017

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Pfarrei Maria am Hauch; Herriedener Str. 55; 90449 Nbg.  | maria-am-hauch.nbg@bistum-eichstaett.de